Verfahrensbeschreibungen & Dienstleistungen

Nach dem Alphabet anzeigen

A | Ä | B | D | e | F | G | H | I | J | K | L | M | N | Ö | O | P | Q | R | S | T | U | Ü | V | W | Z |

Umschulung von der allgemeinen Schule in die Sonderschule

Schüler, die auch durch allgemeine oder integrierte Fördermaßnahmen aufgrund ihrer Beeinträchtigung in ihrer Schulart nicht ausreichend gefördert werden können, werden gegebenenfalls in eine dem Förderbedarf des Kindes entsprechende Sonderschule umgeschult.

Zuständigkeit

das für die besuchte Schule zuständige Staatliche Schulamt (als untere Schulaufsichtsbehörde)

Ablauf

Die Schulleitung der jeweiligen Schulart leitet grundsätzlich mit Zustimmung der Eltern oder auf deren Antrag das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs ein. Die untere Schulaufsichtsbehörde beauftragt gegebenenfalls einen Sonderschullehrer mit der Klärung des sonderpädagogischen Förderbedarfs.


Gegebenenfalls wird vom Landratsamt oder von der Stadtverwaltung des Stadtkreises (früher: Gesundheitsamt) auch ein ärztlicher Bericht angefordert.


Sobald diese beiden Gutachten vorhanden sind, werden die Eltern zum Fördervorschlag beteiligt und die untere Schulaufsichtsbehörde benachrichtigt die Erziehungsberechtigten schriftlich über das weitere Vorgehen.

Rechtsgrundlagen

§ 82 Schulgesetz (SchG) (Sonderschule, Allgemeines)


Lebenslagen