Verfahrensbeschreibungen & Dienstleistungen

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Umschreibung einer Dienstfahrerlaubnis

Die Dienstfahrerlaubnis der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes und der Polizei berechtigen nur zum Führen von Dienstfahrzeugen und gelten nur für die Dauer des Dienstverhältnisses (Dienstführerschein).

Die erworbene Dienstfahrerlaubnis kann auf Antrag in eine "zivile", also allgemeine Fahrerlaubnis umgeschrieben werden.


Zuständigkeit

die Führerscheinstelle Ihres Wohnortes

Führerscheinstelle ist,

  • wenn Sie in einem Stadtkreis wohnen: die Stadtverwaltung
  • wenn Sie in einem Landkreis wohnen: das Landratsamt

Ablauf

Sie müssen den Antrag persönlich stellen.

Das Antragsformular liegt in Ihrer Gemeinde, Ihrem Stadtkreis oder Landratsamt aus beziehungsweise steht Ihnen auch, je nach Angebot, zum Download zur Verfügung.


Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebestätigung
  • Dienstführerschein oder nach Ausscheiden aus dem Dienst eine Bescheinigung über den Besitz der Dienstfahrerlaubnis
  • ziviler Führerschein (falls vorhanden)
  • ein Lichtbild, das den Bestimmungen der Passverordnung entspricht

Kosten

  • Umschreibung mit Probezeit: 38,30 Euro
  • Umschreibung ohne Probezeit: 37,50 Euro

Rechtsgrundlagen


Lebenslagen