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6. Wohngeld und Wohnberechtigungsschein

Wohngeld


Wohngeld können Sie in Form eines Mietzuschusses oder Lastenzuschusses erhalten, wenn Sie in Ihrem eigenen Wohnraum oder zur Miete wohnen. Wenn Sie umziehen, verlieren Sie Ihren Anspruch auf das laufende Wohngeld. Sie sind verpflichtet, die Wohngeldbehörde unverzüglich über Ihren Umzug zu informieren. Der Wohngeldbescheid wird unwirksam. Zu viel gezahltes Wohngeld ist von Ihnen zu erstatten. Damit Sie übergangslos Wohngeld erhalten können, sollten Sie sofort einen Antrag für den neuen Wohnraum stellen.


Wohnberechtigungsschein


Ein Wohnberechtigungsschein ist Voraussetzung für den Bezug einer geförderten Wohnung (Sozialmietwohnung). Er verleiht seinem Inhaber aber keinen Anspruch auf Bezug einer solchen Wohnung. Die Gültigkeit eines erteilten Wohnberechtigungsscheins wird auf maximal ein Jahr begrenzt. Wird eine Sozialmietwohnung erst nach Ablauf dieser Geltungsdauer bezogen, muss zuvor ein neuer Wohnberechtigungsschein erteilt werden.

Zugeordnete Verfahren und Dienstleistungen